Eisenwarenmesse goes E-Commerce

Eisenwarenmesse goes E-Commerce

5. Oktober 2020 0 Von Dr. Frauke Hewer

Für alle, die mit Werkzeug zu tun haben, ist die Kölner Eisenwarenmesse Pflicht. 2020 konnte sie wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Einen Ersatztermin gibt es bereits im Februar 2021. Aufgrund der immer noch schwierigen Lage wird sie hybrid veranstaltet. Neu dabei: eine „eCommerce area“, die den Trend zur Digitalisierung abbilden soll.

Die Ausstellerresonanz auf die internationale Eisenwarenmesse, die 2021 vom 21. bis 24. Februar stattfinden soll, ist laut Veranstalter ein klares Bekenntnis zu physischen Messen. Bislang haben sich rund 2000 Aussteller angemeldet. Darunter befinden sich internationale Unternehmen wie beispielsweise Metabo mit der CAS Gruppe, Gesipa, HAZET, Pferd Rüggeberg, Proxxon, Prebena, Reyher, Scheppach sowie Stanley Black & Decker. Der aktuelle Anmeldestand zeigt deutlich, dass sich die Branche auf ihre Weltleitmesse mit ihrer Themenvielfalt freut.

Schon 2000 Aussteller angemeldet

Die neuen Themenplattformen auf der Eisenwarenmesse bieten einen exzellenten Mehrwert für Aussteller und Besucher: Eine hochkarätig besetzte „eCommerce area“ zeigt eine Vielfalt an innovativen, disruptiven Lösungen und Strategien für den Handel im Bereich Payment, Shopsysteme, ERP, Hosting, Search Engine Optimization sowie Multichannel. Es werden dort nicht nur spannende Lösungen, sondern auch passende Keynotes präsentiert. Dafür Online-Händler Michael Atug und der bekannte Investor Frank Thelen an Bord.

Neben informativen Expertentalks und Vorträgen präsentieren sich in der „eCommerce area“ auch Online-Riesen wie Facebook, eBay sowie Business-Anbieter wie shopware. Details zur eCommerce area gibt es hier.

Eisenwarenmesse erstmals hybrid

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Koelnmesse wird auch die   EISENWARENMESSE 2021 erstmalig hybrid stattfinden.
Physische Produktpräsentationen und Networking-Formate werden durch neue, digitale Angebote ergänzt und sorgen für mehr internationale Reichweite.

Insgesamt belegt der starke Zuspruch für die Weltleitmesse laut Veranstalterinformationen deutlich den Wunsch der Unternehmen nach persönlichem Business-Networking. Das umfassende Hygienekonzept #ROCK-SAFE4business, die Verbreiterung der Gänge auf fünf Meter, die hochmodernen Belüftungsanlagen sowie zwei zusätzliche Hallen gewährleisten bestmögliche Sicherheit.

Ausgereiftes Hygienekonzept

„Der aktuelle Anmeldestatus ist ein großartiges Signal für das Vertrauen der Branche in die Messe und beweist, dass physische Messeformate für die Generierung von nachhaltigen Geschäftserfolgen unersetzbar sind“, erklärt Matthias Becker, Director der internationalen Eisenwarenmesse.

„Die Stärke einer physischen Veranstaltung ergänzen wir zukünftig durch innovative digitale Formate, um auch die Kunden im Vorfeld, während und nach der Messe noch besser mit Mehrwerten zu unterstützen.“

Matthias Becker, Director der internationalen Eisenwarenmesse

Mehr Infos zum Anmeldestatus finden Sie auf der Website der Eisenwarenmesse.

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